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meori ist ein familiengeführtes Unternehmen aus Hamburg, das aus Stoff eine faltbare Box herstellt. Die Idee dazu stammt von den Brüdern Mark und Dirk Meyer. Ursprünglich entwickelt wurde die Box als Werbeartikel, dann gab es plötzlich auch Anfragen von anderen Kunden, wo diese Box zu kaufen sei - und meori war geboren. Der Name meori vereint zwei japanische Wörter: Meian (für ausgezeichnete Idee) und Origami. Grob übersetzt bedeutet meori damit "die fantastische Idee zu falten".

The brothers

F: Wie ist die Idee zu dieser erstaunlichen faltbaren Box entstanden?

A: Vor einiger Zeit bekamen wir eine Anfrage von einem großen deutschen Automobilhersteller ein Aufbewahrungstool zu entwickeln, mit dem sich einerseits der Kofferraum organisieren lässt, das andererseits aber auch zum Einkaufen verwendet werden kann. Wir sahen großes Potenzial darin, das Prinzip des Faltens zu nutzen, um eine Serie von Produkten für die Verwendung zu Hause, in der Stadt, oder einfach überall dort, wo etwas organisiert und transportiert werden soll, zu entwickeln.

F: Was ist das größte Abenteuer, das Sie mit der meori Faltbox erlebt haben?

Dirk: Das war bei einem Campingausflug in Deutschland als es plötzlich wie verrückt zu regnen begann und alles unter Wasser stand. Da haben wir die Outdoorbox einfach als Regenschirm verwendet und darunter den Regenguss abgewartet.
Oder der Tag als wir mit der ganzen Familie in einem Skateboard-Park waren und die Kinder mit den meori Faltboxen die Rampen runtergerutscht sind. Das war ein Spaß! Wobei man natürlich sagen muss, dass die meori Faltboxen dafür ja eigentlich nicht gemacht sind.
Durch diese beiden Familienausflüge kamen wir übrigens überhaupt erst auf die Idee für die Werbefotos, die wir letzten Sommer gemacht haben.

The kidsMark: Als ich zum ersten Mal an der Ostsee beim Segeln war, hatte ich meine meori Classic Box dabei. Der Skipper hatte mir vorher geraten, keine großen Kisten mit auf’s Boot zu bringen. Als ich dann mit meiner vollgeladenen meori Faltbox auftauchte, flippte er fast aus. Bis ich dann anfing, die Box auszuladen und am Ende einfach zusammenzuklappen – da waren alle an Bord beeindruckt!

Bei diesem Törn ist die Idee zu einer Outdoor-Box entstanden. Die Outdoor-Boxen haben Ösen, Druckknöpfe und vor allem wassserfestes Ripstop-Material, weil es natürlich gerade auf einem Boot wichtig ist, den Elementen trotzen zu können.

F: Was inspiriert Sie am meisten — Form, Funktion oder etwas anderes?

A: Eigentlich ist es die Kombination, aus Form und Funktion etwas Neues und Innovatives zu schaffen, was wirklich spannend ist. Die meori Faltbox bietet unglaublich viele Einsatzmöglichkeiten – und wir haben noch viele weitere Ideen, mit denen wir nach und nach unsere Kunden begeistern wollen.

F: Was meinen Sie, wo kann Ihre Reise mit den Boxen hingehen? Wieviel Kreativität können Sie sich vorstellen?

A: (Brüder) Unserer Boxen schaffen noch nicht alles... aber wir werden darüber nachdenken, wo überall noch eine schlaue Box fehlt. Wie können wir Ihr gesamtes Leben „meori-sieren“... Hmmmmm.

F: Was sind Ihre Hobbies? Sind Sie Erfinder oder verrückte Wissenschaftler? Testen Sie Ihre Entwürfe an Ihren Familien oder Freunden?

A: Wir sind sicher keine Wissenschaftler oder Erfinder, schauen aber gerne über den Tellerrand hinaus. Freunde und Familie sind auf alle Fälle unsere Versuchskaninchen — glücklicherweise finden sie das meistens in Ordnung.

F: Wir Deutschen kaufen ja gerne lokal auf Wochenmärkten ein, fahren aber auch regelmäßig mit dem Auto zum Einkaufen in den Supermarkt. Wofür ist die meori Box besser geeignet?

A: Uhhhhhh — da spreche ich aus Erfahrung. Ich kaufe mit unserer Faltbox gerne auf dem Markt ein, aber natürlich ist die Box auch perfekt für den Großeinkauf. Viel wichtiger ist eigentlich, dass – wo auch immer Sie die meori Faltbox auseinanderfalten – Sie ziemlich sicher darauf angesprochen werden.

shopping

F: Was ist das Beste, das Sie jemals in Ihre meori-Box gepackt und mit nach Hause genommen haben?

Mark: Gin und Tonic... nicht zu vergessen Limette.
Dirk:  Meine Nichte, als wir sie darin am Strand entlang getragen haben – obwohl das natürlich nicht der eigentliche Verwendungszweck unserer Faltboxen ist.

kids at the beach